Pokalfluch gebrochen!

Endlich ist es geschafft!

Unser TVR schlägt die HSG Eckbachthal mit 28:22 und zieht nach diversen Jahren der Abstinenz in die 2. Runde des Verbandspokals ein.

Die Vorbereitungen auf das lang ersehnte erste Pflichtspiel der Saison 2018/19 dauerten bis tief in den Spieltag hinein. Die Halle wurde gereinigt und her gerichtet, eine kleine Hallenzeitung für auf die Hand wurde erstellt und bereit gelegt, die Essensausgabe konnte aufgebaut werden, sodass man unseren Zuschauern warme Speisen anbieten konnte. Unser Trainergespann bat bereits 2 Stunden vor Spielbeginn in die Halle um die zusätzliche Zeit für eine ausgiebige taktische Besprechung zu nutzen.

Durch eine Extraschicht unseres Ausrüsters Stickerei ZUBER aus Speyer konnten wir den Zuschauern zwei Wochen vor Saisonbeginn unser neues Heimtrikot der Marke „Craft“ präsentieren. Und siehe da… Der neue feine Zwirn brachte Glück.

Pünktlich um 17:30 begann die Truppe mit dem Warm Up und bereits hier war zu erkennen wie sehr sich die Jungs auf die kommende Herausforderung freuten.

Für den verletzungsbedingt ausfallenden Lukas Bogowski, dessen Wadenverletzung sich als schlimmer erwies wie auf den ersten Blick zu vermuten, rückte Alex Heiner in die Starting Seven.

Björn Fischer bildete mit Marco Becker das Gespann am Kreis, da uns mit Thomas Appel (Schulterverletzung), Stefan Schüßler (beruflich verhindert) und Armin Becker gleich drei Etatmäßige Kreisläufer nicht zur Verfügung standen.

Pünktlich um 18:00 führte Schiedsrichter Wolfgang Schneider beide Mannschaften aufs Feld.

Unsere Jungs legten zu Beginn der Partie los wie die Feuerwehr. Offensiv setzten sie die Gäste stark unter Druck und legten durch die Tore von Becker und Schunke 2:0 vor. Die ersten beiden Angriffe der Gäste versandeten in der starken Deckung des TVR.

Nach 11 Minuten konnte sich unsere Truppe das erste Mal auf 5 Tore zum 7:2 absetzen worauf hin Gästetrainer König das erste Time out legte. Doch die stürmische Anfangsphase schien ordentlich Kraft gekostet zu haben. So verspielte man 4 Angriffe in Folge durch technische Fehler und kam in der Defensive häufig einen Schritt zu spät. Die HSG nutzte diese unkonzentrierte Phase aus um sich Stück für Stück heranzukämpfen.